Kraftspiele

Selbst erarbeitete Methode, welche aus den der Mischung von Kampfesspielen® und Selbstbehauptung, sowie Gruppendynamik entwickelt wurde. Dies war eine konsequente Weiterentwicklung und Zusammenführung dieser Methoden um bedürfnisorientiert mit den Zielgruppen arbeiten zu können, dh jede Methode wird bewusst eingesetzt und kommt vor allem im Kern des Inhalts durch die Methodenvielfalt erst richtig zur Geltung .

Was hat gefehlt oder Ergänzung gebraucht, z.B. Kampfesspiele® sind für Burschen entwickelt worden – „nur“ Übertragungsarbeit für Mädchen .

Selbstbehauptung wird als Thema für Mädchen und Frauen verstanden – Mädchen sind die schwächeren und brauchen das deshalb; Gleichheit bei Kindern in dem Bedürfnis die eigene Körperlichkeit zu spüren, sich selbst zu behaupten – auch gemischtgeschlechtlich, damit es ein geschützer Raum ist in dem dennoch möglichst relitätsnahe Gegebenheiten vorhanden sind, damit es einen gesicherten Transfer in den eigenen Alltag geben kann.

Und wo bleibt das spielerische und die Leichtigkeit:

Freizeitpädaogik/Erlebnispädagogik/Kreativmethoden/

Stereotype wie ein Bub sein soll oder sich Mädchen zu verhalten hat, werden dadurch aufgebrochen und alternative Rollen(vor)bilder zur Verfügung gestellt sowie selbst erarbeitet und angeeignet

Die Basis von Kraftspielen sind Haltung, Bewegung und der Kontakt mit sich selbst, sowie Anderen.

Die Bewegung in und mit der Gruppe bietet Raum für neue Erfahrungen. Spaß am Austoben und der spielerische Zugang stehen dabei im Vordergrund. Dabei wird das Miteinander gestärkt und Weiterentwicklung wird mit Leichtigkeit gefördert.

Die körperorientierten, sowie ritualisierten Spiele und Übungen ermöglichen soziales Lernen. Der achtsame Kontakt in der Gruppe und mit sich selbst, ermöglicht die gemeinsamen Erlebnisse begleitend zu reflektieren. Dadurch wird ein Transfer in den Alltag der Kinder erlebbar gemacht.